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Vernissage "drops and more" abgesagt
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Pressemitteilung vom 29.10.2020
Bereich: Kultur 
Vernissage "drops and more" abgesagt

Wir hatten uns alle so gefreut, die erste Vernissage nach Corona mit dem Pfotographen Jörg Weiß durchführen zu können. Doch leider hat uns die Politik unverständlicherweise einen Strich durch die Rechnung gemacht. Deshalb sind wir gezwungen, die Vernissage zu verschieben. Wir hoffen, diese im Dezember nachholen zu können.
Wir werden informieren!

V.i.S.d.P.:
Andreas Achberger
ART-Projekt e.V.
Heiligenberg 2, D-27305 Bruchhausen-Vilsen
29.10.2020
      bis
03.12.2020
Kultur
Osnabrücker Weihnachtsmarkt fällt aus - Aktion „Schausteller in der City“ wird ausgeweitet und verlängert
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Pressemitteilung vom 28.10.2020
Bereich: Behörde 
Osnabrücker Weihnachtsmarkt fällt aus - Aktion „Schausteller in der City“ wird ausgeweitet und verlängert

Aufgrund der aktuellen Infektionslage hat der Krisenstab der Stadt Osnabrück in Abstimmung mit Oberbürgermeister Wolfgang Griesert entschieden, den historischen Weihnachtsmarkt abzusagen. "Nach reiflicher Abwägung sehen wir wegen der rasant steigenden Zahlen keine andere Möglichkeit als eine Absage", sagt Stadträtin Katharina Pötter, die den Krisenstab leitet.

Die Entscheidung musste spätestens jetzt getroffen werden – und sie wurde in enger Abstimmung mit Schaustellern und Marktbeschickern gefällt. Geplant war, dass der Weihnachtsmarkt am 13. November beginnt, in der kommenden Woche hätte der Aufbau stattfinden müssen. Zuvor hätten die entsprechenden Verträge geschlossen werden müssen.

"Den Weihnachtsmarkt jetzt abzusagen, ist die einzig richtige und vernünftige Entscheidung", sagt deshalb auch Bernhard Kracke, der Vorsitzende des Schausteller-Verbandes Weser-Ems. "Das ist natürlich ein Schlag, aber viel schlimmer wäre es gewesen, wenn wir den Weihnachtsmarkt aufgebaut und zu einem späteren Zeitpunkt abgebrochen hätten." Kracke bedankt sich bei der Stadt Osnabrück, die über Wochen Konzepte entworfen und mit Schaustellern, Marktbeschickern und Kunsthandwerkern abgestimmt hat, um einen Weihnachtsmarkt doch noch zu ermöglichen. "Es ist ganz deutlich, dass die Stadt diese Entscheidung nicht leichtfertig oder voreilig getroffen hat", so Kracke.

Deshalb freut sich der Vorsitzende des Schaustellerverbandes auch, dass die Aktion "Schausteller in der City" nicht nur verlängert, sondern auch ausgeweitet wird. "Die Aktion ist unter den gegebenen Umständen ein Erfolg", sagt Alexander Illenseer, Geschäftsführer der Marketing Osnabrück GmbH (mO). Deshalb wird es bis zum 23. Dezember ein Angebot an Ständen in der Innenstadt geben, das sogar auf 40 bis 45 Stände ausgeweitet wird – nach einem Konzept, das die Einhaltung der Abstands- und Hygienevorschriften ermöglicht. Drei Punkte sind Illenseer dabei besonders wichtig. So ist die Ausweitung eine wichtige Unterstützung für die Schausteller. Doch auch der Handel, die Gastronomie und die Kultur profitieren in normalen Jahren davon, wenn der Weihnachtsmarkt den Besuch der Innenstadt zu einem Erlebnis macht. Durch die Ausweitung der Aktion "Schausteller in der City" ist deshalb von einem positiven Effekt für Handel und Gastronomie auszugehen. Der wichtigste Punkt ist für Illenseer jedoch das Gefühl von Weihnachten. "Es gibt wenig, was uns mehr verbindet, als das gemeinsame Erleben der Weihnachtszeit", sagt er. "Ich freue mich, dass wir dieses Gefühl zumindest bis zu einem gewissen Grad erhalten können, auch wenn es sicherlich das ungewöhnlichste Weihnachtsfest seit 70 Jahren wird."

V.i.S.d.P.:
Dr. Sven Jürgensen
Stadt Osnabrück
Referat Kommunikation, Repräsentation und Internationales Medien und Öffentlichkeitsarbeit
Bierstr. 28 | 49074 Osnabrück, Postfach 44 60 | 49034 Osnabrück
28.10.2020
      bis
28.11.2020
Behörde
Mit Lebensmittelwertschätzung Schule machen: ZEHN startet Ideenwettbewerb für Schülerinnen und Schüler
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Pressemitteilung vom 28.10.2020
Bereich: Behörde 
Mit Lebensmittelwertschätzung Schule machen: ZEHN startet Ideenwettbewerb für Schülerinnen und Schüler

© Maren SchulzeAb 26. Oktober 2020 können sich Schulen ab der dritten Klasse in Niedersachsen mit Ideen und Projekten am landesweiten Wettbewerb beteiligen.

Oldenburg – Ab sofort heißt es: kreativ werden! Wie können wir weniger Lebensmittel verschwenden? Wo kommen unsere Nahrungsmittel her? Bis April 2021 ruft das Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen (ZEHN) Schülerinnen und Schüler auf, eigene Ideen und Projekte rund um die Wertschätzung von Lebensmitteln einzureichen.

Ein Drittel aller Lebensmittel landet jährlich im Müll, dabei wäre rund die Hälfte davon noch genießbar. Was viele nicht wissen: Der größte Teil der Abfälle entsteht in den privaten Haushalten. Mit dem Wettbewerb möchte das ZEHN mit Unterstützung der Vernetzungsstelle Schulverpflegung landesweit das Bewusstsein für den Wert unserer Lebensmittel stärken. „Jugendliche interessieren sich mehr und mehr für den Klimaschutz. Ökologie und Nachhaltigkeit beginnen aber schon bei der eigenen Ernährungsweise und dem Umgang mit Lebensmitteln“, erklärt Rike Bullwinkel, Leiterin des ZEHN. Mit dem Wettbewerb erhalten Schülerinnen und Schüler eine Plattform für ihre Ideen, mit denen sie auch andere begeistern können. Schirmherrin des Wettbewerbes ist Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast.

Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler aller allgemein- und berufsbildenden Schulen. Ob Klassengruppe, AG oder Projektgruppe spielt dabei keine Rolle. Die Anmeldefrist endet am 31. Januar 2021, Einsendeschluss für die Ideen ist der 26. April kommenden Jahres. Rike Bullwinkel und ihr Team freuen sich auf ganz unterschiedliche Beiträge. Wie die Ideen dargestellt werden, entscheiden die Teilnehmenden selbst. „Alles ist erlaubt, egal ob Poster, Podcast, Schülerzeitung, Videoclip, Blog, Collage, App oder Spiel. Auch schon bestehende Maßnahmen, etwa in der Schulmensa, können aufbereitet und eingereicht werden“, sagt Rike Bullwinkel.

Die besten Beiträge werden mit Geldpreisen in Höhe von insgesamt 10.000 Euro belohnt, die von der Dieter Fuchs Stiftung bereitgestellt werden. Die Preisverleihung erfolgt durch die Schirmherrin Barbara Otte-Kinast, niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Weiterführende Informationen sowie Hilfestellungen, eine Materialliste und das Anmeldeformular gibt es online auf der Homepage des ZEHN www.zehn-niedersachsen.de/wettbewerb

Hintergrund:
Das ZEHN (Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen) ist die zentrale Anlaufstelle rund um die Themenbereiche Ernährung, Lebensmittelwertschätzung und Hauswirtschaft für Verbraucher*innen, Multiplikator*innen, Fachorganisationen und andere Partner. Über das Netzwerk erreicht das ZEHN flächendeckend Menschen in ganz Niedersachsen und darüber hinaus. Mehr Infos unter www.zehn-niedersachsen.de oder über den Instagram-Kanal zehn_niedersachsen.

V.i.S.d.P.:
Maren Schulze Öffentlichkeitsarbeit
Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen - ZEHN
Landwirtschaftskammer Niedersachsen
Sedanstraße 4, 26121 Oldenburg
Telefon: 0441 801-572
28.10.2020
      bis
28.11.2020
Behörde
Unser Rezept für die Zukunft – Niedersachsens Ernährungsstrategie
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Pressemitteilung vom 28.10.2020
Bereich: Behörde 
Unser Rezept für die Zukunft – Niedersachsens Ernährungsstrategie

Startschuss für Niedersachsens Ernährungsstrategie: Das Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen (ZEHN) hat heute Akteurinnen und Akteure aus ganz Niedersachsen zum ersten Treffen der Arbeitsgruppe eingeladen.

Oldenburg - Nach Berlin, Hessen und Baden-Württemberg wird es bald auch in Niedersachsen eine landesweite Ernährungsstrategie geben. Die Erarbeitung der Strategie gehört zu den zentralen Aufgaben des ZEHN. Unter dem Motto „Unser Rezept für die Zukunft“ kommen Vertreterinnen und Vertreter aus Zivilgesellschaft, Fachinstitutionen, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zusammen, um gemeinsam an einem handlungsorientierten Plan für Niedersachsen zu arbeiten. In der Arbeitsgruppe sind neben Mitgliedern des Fachbeirats des ZEHN auch weitere Experten vertreten. Der Fachbeirat wurde vom niedersächsischen Landwirtschaftsministerium eingesetzt. Die Ernährungsstrategie soll zukünftig als Entscheidungsgrundlage bei Fragen rund um die Ernährung gelten.

Wie lassen sich die Lebensbedingungen und das Ernährungsverhalten in Niedersachsen langfristig gesundheitsfördernd und nachhaltig gestalten? Diese und weitere Herausforderungen beschäftigen das ausgewählte Expertenteam an insgesamt vier Arbeitstreffen noch bis Februar 2021. Bei dem heutigen Treffen stand das gemeinsame Grundverständnis aller Teilnehmenden im Fokus. Die Ernährungsstrategie als solches ist ein ganz neues Instrument für Niedersachsen. „Was die Strategie für unser Bundesland bedeutet und welche Potenziale sich daraus ergeben, haben wir heute in der Online-Konferenz gemeinsam diskutiert“, erklärt Maren Meyer, Fachreferentin für Ernährung im ZEHN.

Die Ernährungsstrategie soll die zahlreichen Aktivitäten rund um eine gesunde Ernährung im Land Niedersachsen unter einem gemeinsamen Leitbild zusammenführen und Synergien schaffen. Während der Arbeitstreffen in den nächsten Monaten legen die Teilnehmenden Handlungsfelder für die Strategie fest. Darin verknüpfen sie die Themen Gesundheitsförderung und Nachhaltigkeit mit unterschiedlichen gesellschaftlichen und individuellen Fragestellungen. Im zweiten Schritt stehen konkrete Maßnahmen im Fokus der Arbeitsgruppe: ob Empfehlungen für Entscheidungsträger*innen, Ideen für Pilotprojekte oder neue Informationsmaterialien.

Bereits beim heutigen Treffen wurde deutlich: Die unterschiedlichen Hintergründe der Teilnehmenden ergänzen sich wertvoll. Das Team vom ZEHN freut sich auf einen intensiven Arbeitsprozess bei den kommenden Treffen und viele Ansatzpunkte für die entsprechenden Handlungsfelder. „Für unsere tägliche Arbeit im ZEHN ist die Zusammenarbeit mit Partnern aus ganz Niedersachsen eine wichtige Grundlage“, sagt Rike Bullwinkel, Leiterin des ZEHN. „Dieser Netzwerkgedanke leitet uns auch bei der Erarbeitung der Ernährungsstrategie.“

Die in der Ernährungsstrategie festgelegten Inhalte werden ab 2021 gemeinsam mit den Beteiligten, aber auch mit anderen Engagierten und Kooperationspartnerinnen und -partnern umgesetzt. Mehr Informationen zu den Aufgabenschwerpunkten des ZEHN finden sich online unter www.zehn-niedersachsen.de.

Hintergrund: Das ZEHN (Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen) ist die zentrale Anlaufstelle rund um die Themenbereiche Ernährung und Hauswirtschaft für Verbraucher*innen, Multiplikator*innen, Fachorganisationen und andere Partner.

V.i.S.d.P.:
Maren Schulze Öffentlichkeitsarbeit
Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen - ZEHN
Landwirtschaftskammer Niedersachsen
Sedanstraße 4, 26121 Oldenburg
Telefon: 0441 801-572
28.10.2020
      bis
28.11.2020
Behörde
Zertifikate für neue Kinderhospizbegleiter - 16 Ehrenamtliche in Bassum geschult
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Pressemitteilung vom 20.10.2020
Bereich: Soziales 
Zertifikate für neue Kinderhospizbegleiter - 16 Ehrenamtliche in Bassum geschult

Syke – Die ambulante Kinderhospizbegleitung ist auf das Engagement von Ehrenamtlichen angewiesen. Sie spenden ihre Zeit, um Familien mit unheilbar erkrankten Kindern im Alltag zu entlasten und zu unterstützen.

Entsprechend groß war daher die Freude bei der Löwenherz-Koordinatorin Katharina Jacobsen und Bildungsreferentin Tanja van Almsick, dass gleich 16 Teilnehmer*innen aus Niedersachsen und Bremen den entsprechenden Vorbereitungskurs erfolgreich absolviert haben.

Zu den zentralen Inhalten der Veranstaltung in der Freudenburg in Bassum gehörten unter anderem der Umgang mit den erkrankten Kindern und Jugendlichen sowie die Themen Abschied, Tod und Trauer in den Familien. Aber auch der Selbsterfahrung wurde viel Platz eingeräumt. „Die Schulung war sehr gut für mich. Ich konnte viel mitnehmen und fühle mich gut vorbereitet für die Begleitung von Familien mit einem schwerstkranken Kind“, sagte die neue Kinderhospizbegleiterin Nicole aus Sulingen. Und Marion aus Lingen ergänzte nach Übergabe der Abschluss-Zertifikate: „Die Tage waren sehr interessant, lehrreich und wichtig für mich.“

Kirsten Höfer, Leitung ambulante Kinderhospizarbeit Löwenherz, freut sich über das Interesse der ehrenamtlichen Begleiterinnen und Begleiter. „Damit wir auch in Zukunft den Anfragen von betroffenen Familien in Bremen und Niedersachsen gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern gerecht werden können, sind wir auf diese Form der gesellschaftlichen Anteilnahme angewiesen. Es ist immer wieder schön zu erleben, wie Menschen sich für diese verantwortungsvolle Aufgabe engagieren.“

Das nächste Löwenherz-Infotreffen für interessierte Ehrenamtliche findet am Mittwoch, 4. November, 17.30 bis 20 Uhr, in Bremen (Außer der Schleifmühle 46) statt. Anmeldungen bitte per Mail an ambulant@loewenherz.de.

Bildunterschrift: Die neuen Kinderhospizbegleiter*innen nach erfolgreichem Abschluss der Schulung. Foto: Löwenherz

V.i.S.d.P.:
Manuela Ellmers
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Kinder- und Jugendhospiz
Löwenherz-Tel. 04242-592529 / 01525-6784446 Kinderhospiz-Telefon 04242/5925- 0
www.kinderhospiz-loewenherz.de
20.10.2020
      bis
23.11.2020
Soziales
Erntebeginn: Niedersachsen kann sich auf Grünkohl von guter Qualität freuen
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Pressemitteilung vom 15.10.2020
Bereich: Wirtschaft 
Erntebeginn: Niedersachsen kann sich auf Grünkohl von guter Qualität freuen

Ungewissheit beim Absatz des Wintergemüses wegen der Corona-Pandemie

Oldenburg – Gute Aussichten für Grünkohl-Fans: Die Qualitäten sind laut Landwirtschaftskammer Niedersachsen in diesem Jahr zufriedenstellend und die Bestände gesund. Die Wachstumsbedingungen für das Wintergemüse waren passend. Ganz besonders profitierte der Grünkohl von den sommerlichen Temperaturen im Monat September. Allerdings musste das Wintergemüse dort, wo die Niederschläge nicht ausreichten, zusätzlich bewässert werden. In einigen Regionen Niedersachsens ist die Ernte bereits im vollen Gange.

Die Unwägbarkeiten der Corona-Pandemie führen auch beim Absatz des Grünkohls zu Ungewissheiten: Lassen die weiteren Entwicklungen der Infektionszahlen in diesem Jahr die Kohlfahrten und -wanderungen wie gewohnt zu? Es besteht die Hoffnung, dass – ähnlich wie zuletzt beim Spargel – eine eventuell zurückgehende Nachfrage in der Gastronomie durch eine steigende Nachfrage in den Privathaushalten kompensiert wird und damit der Absatz auf Wochenmärkten, in Hofläden, Supermärkten und Discountern leicht zunimmt.

Laut Statistischem Bundesamt haben im vergangenen Jahr 209 niedersächsische Betriebe auf insgesamt 429 Hektar Grünkohl angebaut. Die Erntemenge lag bei 7 571 Tonnen. Damit ist Niedersachsen Spitzenreiter, dicht gefolgt von Nordrhein-Westfalen (7 288 Tonnen). Bundesweit haben 1 180 Betriebe auf rund 1 010 Hektar 16 652 Tonnen Grünkohl geerntet.

Früher wurde das Wintergemüse nicht vor dem ersten Frost geerntet. Die Gründe dafür waren die Umwandlung von Stärke zu Zucker und der Abbau von Bitterstoffen in der Pflanze. Beides fand nur bei Minustemperaturen statt. Bei den neuen Sorten heutzutage reichen bereits kühle Temperaturen aus, damit der Grünkohl gut schmeckt.

Das Gemüse ist nicht nur sehr lecker, sondern auch sehr gesund: Neben dem hohen Anteil an Vitamin C und ß-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A – sind auch viele Mineralstoffe im Grünkohl enthalten. Insbesondere sein Calcium- und Eisengehalt sind beachtenswert. Ein weiteres Plus ist der gute Ballaststoffanteil, der die Verdauung in Schwung bringt.

Adressen von Hofläden und Bauernmärkte, die frischen Grünkohl anbieten, sind zu finden unter www.service-vom-hof.de.

Kurz vor der Grünkohl-Ernte: Das Wintergemüse erfreut sich besonders in Norddeutschland großer Beliebtheit. (Bild: LWK Niedersachsen)

V.i.S.d.P.:
Jantje Ziegeler
Landwirtschaftskammer Niedersachsen Fachbereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kammermarketing Mars-la-Tour-Straße 1-13 26121 Oldenburg Telefon: 0441 801-200 Telefax: 0441 801-509
Internet: www.lwk-niedersachsen.de
15.10.2020
      bis
15.11.2020
Wirtschaft

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